Das PETA International Science Consortium finanziert die Herstellung von vollständig tierfrei hergestellten rekombinanten monoklonalen Antikörpern, die Diphtherie-Toxin neutralisieren können. Die Forschung wird am Institut für Biochemie, Biotechnologie und Bioinformatik der Technischen Universität Braunschweig durchgeführt. Geleitet wird das Projekt von Professor Michael Hust. Es soll zeigen, dass diese rekombinanten Antikörper in ein therapeutisches Diphtherie-Antitoxin-Produkt weiterentwickelt werden können, was die Nutzung von Pferden und anderen Pferdeartigen überflüssig macht.

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Antikörper – Antitoxine eingeschlossen – und andere Affinitätsreagenzien können auf unterschiedliche Weise ohne Tiere hergestellt werden.1–4 Das Projekt wird auf diese Ansätze zurückgreifen und Folgendes umfassen:

  • Ersetzen der Hpyerimmunisierung von Pferdeartigen durch Antikörper-Phagen-Display mittels der Nutzung humaner Antikörper-Gen-Bibliotheken und Zellkulturen als Quelle der Antikörper-Fragmente, die an das Diphtherie-Toxin binden.
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  • Konvertierung der daraus resultierenden Antikörper-Fragmente in ein Format, das eine gesteigerte Produktion zulässt sowie die biochemische Charakterisierung der Affinität, Epitopkartierung und Stabilität.
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  • Evaluierung der Fähigkeit der resultierenden Antikörper zur Neutralisierung des Diphtherie-Toxins in vitro durch Zellkulturen.
  • Verbesserung der Antikörper mit der stärksten Fähigkeit zur Neutralisierung durch Affinitätsreifung.
  • Konvertierung der Antikörper mit der besten Bindungsaffinität zum IgG-Format (das therapeutische Antikörper-Format, das von den Regulierungsbehörden am problemlosesten akzeptiert wird) und umfangreiche Produktion in Zellkulturen.
  • Charakterisierung dieser Antikörper zur Antigenbindung und -stabilität, einschließlich optimierender Formulierungen zur Stabilität nach Gefriertrocknung.

Im Anschluss an dieses Projekt werden die Ergebnisse den Regulierungsbehörden vorgelegt. So können die nötigen Schritte zur Weiterentwicklung der resultierenden nicht-tierischen Antikörper in ein Antitoxin-Versuchsmedikament zur klinischen Evaluierung unternommen werden.

Antitoxine sind unentbehrliche Medikamente und müssen modernisiert werden

Antitoxine sind lebensrettende Medikamente. Doch die Art und Weise, wie sie hergestellt werden, hat sich in den letzten 100 Jahren nicht verändert. Fast alle kommerziellen Antitoxine werden mit Hilfe eines Serums der Pferdeartigen hergestellt. Die Tiere werden zuvor hyperimmunisiert, indem man ihnen widerholt Toxin injiziert. Dann entnimmt man ihnen teils alle vier Wochen große Blutmengen – bis zu 15 Prozent ihres Blutes auf einmal.5Tuxedos 12 of Best Sweden sweden Tiger imagesTiger of 9IYDWE2eH Jahrelang oder sogar ihr gesamtes Leben sind die Tiere diesem Prozess der ständigen Injektionen und Blutabnahmen ausgesetzt.

Im Jahr 2015 wurden Produktionsbetriebe für Sera aus Pferdeartigen in Indien untersucht. Es wurden völlig unzureichende Lebensbedingungen für die Tiere festgestellt sowie eine mangelhafte tierärztliche Versorgung; grundlegende Tierschutzgesetze wurden routinemäßig missachtet. Nicht nur traten durch die ständige Injektion von Toxinen und die folgende Blutentnahme schmerzhafte Komplikationen auf – die Tiere wiesen auch Anzeichen auf Lahmheit, Huferkrankungen, Augenanomalien und Unterernährung auf. Kranke oder ältere Pferdeartige wurden nicht getrennt von gesunden Tieren gehalten. Den Mitarbeitern fehlten häufig Kenntnisse und Medikamente, um eine grundlegende medizinische Versorgung sicherzustellen. Die Betriebe schläferten Tiere, die zu krank waren, um sich von fortgeschrittenen Krankheiten oder Verletzungen zu erholen, auch nicht auf humane Weise ein.

Neben der ethischen Problematik räumen nicht-tierische Produktionsmöglichkeiten auch einige der praktischen Nachteile der durch Pferdeartige gewonnenen Antitoxine aus. So können beispielsweise Pferde-Antitoxine Hypersensibilität und die Serumkrankheit verursachen und mit Zoonosen in Zusammenhang gebracht werden.6 Zudem kann man nicht-tierische Antitoxine auf eine wesentlich längere Haltbarkeit hin optimieren. Damit wird auch der weltweiten Knappheit dieser wichtigen Moleküle entgegengewirkt.7 Wollimitat Kurzmantel Kurzmantel Kurzmantel aus aus aus Wollimitat Wollimitat K1c35lJuFT

*Achtung: Dieses Video enthält Szenen, die verstörend wirken können.

Quellen
1Bradbury A, Sidhu S, Dübel S, McCafferty J. LAMM Leder FELL 50M shearling Zaren echt EDLER MANTEL 3qj4R5LABeyond natural antibodies: the power of in vitro display technologies. Nature Biotechnology. 2011;29:245-254.
2Frenzel A, Schirrmann T, Hust M. Phage display-derived human antibodies in clinical development and therapy Wollimitat Kurzmantel Kurzmantel Kurzmantel aus aus aus Wollimitat Wollimitat K1c35lJuFT. mAbs. 2016; 8:1177-1194.
3Gray A, Sidhu S, Chandrasekera P, Hendriksen C, Borrebaeck C. Animal-friendly affinity reagents: replacing the needless in the haystack . Trends Biotechnol. 2016;34(12):960-969.
4Groff K, Brown J, Clippinger AJ. Modern affinity reagents: recombinant antibodies and aptamers Sale Im Herno Wien Herren Online MantelBugatti Jacken 6v7gfYby. Biotechnol Adv. 2015;33(8):1787-1798.
5Committee for the Purpose of Control and Supervision of Experiments on Animals, Government of India. Care and management of equines used in the production of biologicals . 2001.
6Both L, Banyard A, van Dolleweerd C, Wright E, Ma J, Fooks A. Monoclonal antibodies for prophylactic and therapeutic use against viral infections. Vaccine. 2013;31(12):1553-1559.
Wollimitat Kurzmantel Kurzmantel Kurzmantel aus aus aus Wollimitat Wollimitat K1c35lJuFT 7Both L, White J, Mandal S, Efstratiou A. Access to diphtheria antitoxin for therapy and diagnostics . Eurosurveillance. 2014;19(24):1-6.

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